Grüne Linie – Nachhaltige Bestattungen

Der letzte Fußabdruck im Einklang mit der Natur

Immer mehr Menschen denken wieder um und versuchen, achtsamer und nachhaltiger zu leben. Durch die Bewegung “Fridays for Future” oder durch die Angebote der Bio- und Unverpackt-Läden entsteht bei uns wieder ein Bedürfnis, unnötigen Energieverbrauch zu bedenken, und der Wunsch, bewusster unser Leben zu organisieren und damit die Umwelt zu schonen.

Wir von wegezumabschied sind Partner im Netzwerk “Grüne Linie” (www.grüne-linie.de) und wollen in dieser Richtung bewegen und einen kleinen Beitrag leisten.

Denn auch beim Thema Bestattungen können wir ökologische, ökonomische, soziale und globale Impulse umsetzen. Wir streben einen bewussteren Umgang mit energetischen Ressourcen an und achten auf gerechtere Lohnpolitik in den Partner*innen-Firmen.

Wir bieten ausgewählte Produkte an, z.B. regional gefertigte Vollholzsärge aus nachhaltiger heimischen Herkunft, Innenausstattung aus Bio-Baumwolle, Urnen aus Naturstoffen wie z.B. Holz/Holz-Furnieren, Pappe, Naturfaser/Maisstärke und Filz sowie Recycling-Trauerpapier.

Zusätzlich wird durch das Engagement der “Grünen Linie” (www.grüne-linie.de), mittels einer Partner*innenschaft mit der Waldakademie von Peter Wohlleben, pro Partner*in (ca. 50) jeweils ein 25 qm alter Buchen-Urwald in Wershofen/Deutschland geschützt.

www.wohllebens-waldakademie.de/urwaldprojekt

PROJEKTE 2020 von wegezumabschied

  1. Dienstfahrrad für Angehörigen-Besuche und Erledigungen für den Trauerfall
  2. Angebot von Naturstoff-Aschebeutel aus 100% Bio-zertifiziertem Material aus heimischer Herstellung. Bei der Produktion und bei der Lieferung ist der CO2-Ausstoß enorm reduziert gegenüber der traditionellen Aschenkapsel. Der Aschenbeutel kann auch für ungewöhnliche Urnenformen flexibel verwendet werden.
  3. Werbematerialien aus Naturstoffen, z.B. Buchenholzstifte, seed bombs in Papierverpackung und Blöcke.
  4. Kirchradeln – für die Umwelt, Gesundheit und einen guten Zweck. Unterstützung für die Kirchengemeinde Leopoldshöhe und ihr Projekt der Kircheninnenraumrenovierung.